Jahresbericht 2011
Weitere Ereignisse
Erweiterung des Alarmierungssystems
Zur Verbesserung der Alarmierung wurden im Frühjahr 2011 30 Pager angekauft. 25 Stück wurden uns von der Gemeinde zur Verfügung gestellt, weitere 5 Geräte wurden aus Eigenmitteln gekauft.
Dieses zusätzliche Alarmierungssystem bietet einige Vorteile gegenüber diversen SMS- bzw. Telefon-Alarmierungssystemen. Drei Vorteile sind dabei besonders wichtig:
- Die Sendeanlage ist bereits in das bestehende Warn- und Alarmsystem, kurz “WAS“ (System zur Steuerung der Feuerwehrsirenen) integriert, es fallen keine zusätzlichen laufenden Betriebskosten an.
- Die Pager Alarmierung ist im Vergleich zu telefongebundenen Systemen besonders schnell und zuverlässig, auch bei Katastrophen oder speziellen Anlässen an denen die Telefonnetze vielfach überlastet sind (z.B. Silvester).
- Die stille Alarmierung (ohne Sirenenalarm) für Kleineinsätze inkl. Übertragung der Einsatzdaten auf den Pager sowie spezielle Inforufe, um auf Übungen oder ähnliches hinzuweisen, sind mit diesem Alarmierungssystem möglich.
Atemschutzübung im Abrisshaus
Am 11. und 12. November wurde eine groß angelegte Atemschutzübung mit mehreren Stationen durchgeführt. Übungsobjekt war das Haus Linzer Straße 21 (ehem. Straßmayr bzw. Brandstötter Haus), das wegen dem Bau der Bahnunterführung im Dezember 2011 abgerissen wurde. Unter realistischen Umständen konnte ein Kellerbrand bekämpft werden und die Personensuche- und Rettung aus verrauchten Räumen mit Hindernissen geübt werden. Zur Übungen waren ebenfalls einige Nachbar- und befreundete Feuerwehren eingeladen.
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